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Optimale Garagenbeleuchtung mit LED

Die Garage dient in erster Linie als geschützter Stellplatz für Ihr Auto. Viele Leute nutzen sie aber auch als Werkstatt oder als Lagerraum für Autozubehör, Fahrräder sowie Gartenmöbel. Bei der Garage handelt es sich um einen oftmals unbeachteten Ort, der bei der Planung der Hausbeleuchtung gerne übersehen wird. In diesem Blogpost wollen wir Ihnen zeigen, dass eine helle Garagenbeleuchtung in vielen Situationen wünschenswert ist. Passend dazu zeigen wir Ihnen, mit welchen LED-Leuchtmitteln Sie die Dunkelheit in Ihrer Garage vermeiden können.

 

Garagenbeleuchtung Außen

Pixabay.com/Pexels

 

Inhaltsverzeichnis

  1. Warum ist eine Garagenbeleuchtung wichtig?
  2. Welche Leuchtmittel eignen sich zur Garagenbeleuchtung?
  3. Welche Leuchten kann ich in der Garage verbauen? 
  4. Garagenbeleuchtung mit Sensoren
  5. Wo bringe ich die Garagenbeleuchtung am besten an? 
  6. Was muss ich bei der Außenbeleuchtung meiner Garage beachten? 
  7. Fazit

 

 

Die wichtigsten Informationen auf einen Blick:


  • Die richtige Garagenbeleuchtung schafft Sicherheit und beugt Einbrüchen vor.
  • LED-Leuchtmittel eignen sich besonders gut als Garagenlampen.
  • Vor dem Leuchtmittelkauf sollte die IP-Schutzart kontrolliert werden.
  • Auch der Außenbereich vor dem Garageneingang sollte beleuchtet werden.

 

Warum ist eine Garagenbeleuchtung wichtig?

Wir empfehlen Ihnen unbedingt Licht in Ihrer Garage zu installieren. Sie benötigen eine passende Lichtquelle, um auch früh am Morgen zur Autotür zu finden oder am Abend die Einkäufe aus dem geparkten Auto ins Haus zu bringen. Weiterhin nutzen viele Menschen ihre Garage nicht nur als Parkplatz, sondern auch als Arbeitsbereich. Dementsprechend sollte auch Ihre Werkbank ausgeleuchtet werden. Mit einer Garagenbeleuchtung vermeiden Sie sowohl Unfälle als auch ungebetene Gäste. Denn: Eine beleuchtete Garage wirkt abschreckend auf Einbrecher.

 

Welche Leuchtmittel eignen sich zur Garagenbeleuchtung?

Früher griff man zur Beleuchtung der Garage gerne zu billigen Leuchtstoffröhren mit grellem Neonlicht. Dabei weisen die herkömmlichen Neonröhren einige Nachteile auf:

  • das Licht wird ungerichtet abgestrahlt
  • die Röhren flackern und starten oft nur mit Verzögerung
  • sie enthalten giftiges Quecksilber
  • ein zuverlässiges Leuchten bei kalten Temperaturen wird nicht gewährleistet

Dies sind genug Gründe, um Ihrer alten Garagenbeleuchtung ein Ende zu bereiten. Wechseln Sie noch heute zur modernen LED-Technik, denn mit dieser können Sie sogar Ihre Garage nachhaltig beleuchten. Diese Pluspunkte bringt der Einbau von LED-Leuchtmitteln mit sich:

  • helles gleichmäßiges Licht
  • sofort einhundertprozentige Helligkeit nach dem Einschalten
  • kein nerviges Flackern
  • Wetterfestigkeit: auch bei Minusgraden funktionieren LEDs ohne Einschränkungen, darum können sie nicht nur in, sondern auch vor der Garage verwendet werden.

 

Weitere Vorteile von LEDs können Sie in unserem Blogbeitrag nachlesen.

 

Welche Leuchten kann ich in der Garage verbauen?

Die Anforderungen an die Garagenbeleuchtung sind anders als im Haus, daher können Sie nicht dieselben Leuchten verwenden. Die Bedingungen, denen Ihre Lampen in der Garage ausgesetzt sind, sind etwas rauer als im Haus. Durch das Auto, Gartenwerkzeuge oder eine Werkbank gelangen zahlreiche Schmutzpartikel in die Garage. Im Sommer kann die Temperatur stark ansteigen und im Winter können in der Garage Minusgrade herrschen. Wenn das nasse Fahrzeug hier abgestellt wird, führt dies zu einer erhöhten Luftfeuchtigkeit und Kondenswasser bildet sich. Deshalb sollte die Garage als Feuchtraum betrachtet werden.

 

Damit die Garagenbeleuchtung den Anforderungen dauerhaft stand hält, müssen einige Dinge beachtet werden:

 

Die LED-Leuchtmittel müssen über passende IP- und IK-Schutzklassen verfügen. Bei den zuvor genannten Bedingungen sollten Sie mindestens die Schutzart IP54 wählen. Diese Klassifizierung gibt an, dass Leuchten gegen Staub und Berührung sowie gegen allseitiges Spritzwasser geschützt sind. Ein solches Schutzniveau bieten normale Wohnraumleuchten nicht, daher kommt diese Art der Beleuchtung für den Einsatz in der Garage nicht in Frage. Wir empfehlen Ihnen daher LED-Feuchtraumleuchten mit der IP-Klasse IP54 oder IP65.

Natürliches Licht suchen Sie in der Garage oftmals vergeblich, denn nur wenige haben ihre Garage mit einem Fenster ausgestattet. Daher sollten Sie auch auf die passende Lichtstärke achten. Die Einheit Lux (lx) gibt die Lichtleistung in einem bestimmten Bereich in Lumen pro Quadratmeter (lm/m²) an. Je nach Größe Ihrer Garage sollten Sie auf eine LED-Beleuchtung mit 300 bis 500 lux setzten.

 

Abgesehen von der Lichtstärke spielt auch die Wahl der richtigen Farbtemperatur bei der Beleuchtung eine wichtige Rolle. Da es sich bei der Garage um einen funktionellen Raum handelt, empfehlen wir Ihnen eine Lampe mit einer kaltweißen Lichtfarbe (4.000 Kelvin).

 

Garagenbeleuchtung mit Sensoren

Licht wird immer dann in der Garage benötigt, wenn das Tor geöffnet wird. Entweder möchten Sie mit dem Auto aus der Garage fahren oder Sie kommen zurück und wollen das Fahrzeug parken. Oft haben größere Garagen zusätzlich zum Tor auch noch eine Verbindungstür zum Haus oder Garten. Hier sollte eine Möglichkeit gegeben sein, die Beleuchtung ohne Öffnen des Tors zu regeln. Meistens werden Lampen über einen normalen Lichtschalter bedient. Dieser sollte in der Garage sowohl in der Nähe des Tors als auch - wenn nötig - beim Nebeneingang angebracht sein. Die Verwendung eines Standard-Lichtschalters bringt jedoch einen großen Nachteil mit sich: Sie können die Beleuchtung erst nach der Einfahrt in die Garage einschalten. Daher empfehlen wir Ihnen eine andere Art der Lichtregelung: Sensoren beziehungsweise Bewegungsmelder. Es gibt zahlreiche LED-Lampen, die über einen eingebauten Bewegungssensor verfügen. Diese stellen sicher, dass die Beleuchtung in der Garage angeht, sobald sich das Tor oder die Verbindungstür öffnet. Eine Garagenbeleuchtung mit einem Bewegungsmelder ist nicht nur für Sie als Autofahrer oder Heimwerker sinnvoll, sondern sichert Ihre Garage und Ihr Haus auch vor Einbrechern ab. Weitere Informationen zum Thema Sensorleuchten finden Sie in unserem Blog.

 

Hinweis: Sie verwenden bereits eine optimale Garagenbeleuchtung, aber möchten diese mit einem Sensor verknüpfen? In unserem Online-Shop finden Sie die passenden Produkte.

 

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Unsere exklusive Marke Noxion bietet hochwertige Innenbeleuchtung und sichere Außenbeleuchtung für Ihre Garage an.

 

Wo bringe ich die Gartenbeleuchtung am besten an?

In der Regel wird die Beleuchtung mittig an der Garagendecke angebracht. Handelt es sich um einen kleinen Raum, der nur als Stellplatz für Ihr Auto dient, reicht es eine einzelne LED-Garagenleuchte zu montieren. Diese Deckenleuchte sollte unbedingt längs zum Fahrzeug angebracht werden.

Wenn Sie die Deckenlampe quer zum Auto anbringen, kann die LED Ihr Fahrzeug nicht seitlich beleuchten. Achten Sie zusätzlich beim Kauf der Deckenleuchte auf einen
Abstrahlwinkel von 180°, damit der Lichtkegel der Leuchte nicht nur das Dach des geparkten Autos beleuchtet.

Alternativ können Sie Ihre Garage auch seitlich beleuchten. Wandleuchten stellen sicher, dass das Licht nicht nur auf das Autodach fällt - die LEDs beleuchten auch die Fahrerseite und den Weg zum Auto beziehungsweise zum Nebeneingang.

Falls Sie Ihre Garage jedoch noch anderweitig nutzen oder es sich um eine große Doppelgarage handelt, sollten mindestens zwei LED-Leuchten verbaut werden. Mit zwei Lampen kann eine gleichmäßige Ausleuchtung sichergestellt werden. Dabei können die LED-Leuchten entweder an der Decke oder an den Wänden angebracht werden.

 

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Beleuchtungdirekt Mask Up/Down LED Wandleuchte

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  • IP65
  • 3.000 K oder 4.000 K


Noxion LED Waterproof Deckenleuchte Poseidon IP65 Durchgangsverdrahtung

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  • inklusive 5 Jahre Garantie
  • IP65
  • IK10
  • 4.000 K oder 6.500 K




Was muss ich bei der Außenbeleuchtung meiner Garage beachten?

Produktbeispiel



Neben der Innenbeleuchtung einer Garage, sollte die Außenbeleuchtung nicht außer Acht gelassen werden. Dabei spielt vor allem die Garageneinfahrt eine wichtige Rolle. Für ein sicheres Ein- und Ausparken aus der Garage muss auch die Einfahrt mit LEDs ausgeleuchtet werden. Dazu kann beispielsweise als Fassadenbeleuchtung eine LED-Lampe quer über dem Garagentor montiert werden. Für noch mehr Licht und Sicherheit sorgen zwei LED-Strahler, die symmetrisch rechts und links neben dem Garagentor angebracht werden können. Zusätzlich besteht die Möglichkeit den Weg zur Garage mit solarbetriebenen Mastpollern zu beleuchten. Die hilfreichen Wegweiser sind besonders energiesparend, da sie nur im Dunkeln leuchten. Bei den LED-Strahlern und Pollern ist der richtige Winkel entscheidend, damit das Licht bei Einfahrt in die Garage nicht blendet. Zusätzlich muss auch bei der Außenbeleuchtung das Schutzniveau der LED-Leuchten beachtet werden. Für überdachte Lampen ist die Klassifikation IP44 ausreichend. Besteht für Ihre äußere Garagenbeleuchtung jedoch kein Schutz, sollten Sie Lampen mit mindestens IP54 wählen. Für ein stimmiges Gesamtbild sollten die Außenleuchten an der Garage mit der bereits vorhandenen Außenbeleuchtung harmonieren. Statt starker Einzelscheinwerfer lieber mehrere weniger helle Leuchten verwenden.

Empfehlenswert für den äußeren Garagenbereich sind LEDs mit eingebautem Bewegungsmelder - sie zeigen Ihnen auch mit vollgepackten Händen sicher den Weg zur Garage beziehungsweise zum Haus.

Was muss ich bei der Außenbeleuchtung meiner Garage beachten?



Neben der Innenbeleuchtung einer Garage, sollte die Außenbeleuchtung nicht außer Acht gelassen werden. Dabei spielt vor allem die Garageneinfahrt eine wichtige Rolle. Für ein sicheres Ein- und Ausparken aus der Garage muss auch die Einfahrt mit LEDs ausgeleuchtet werden. Dazu kann beispielsweise eine LED-Lampe quer über dem Garagentor montiert werden. Für noch mehr Licht und Sicherheit sorgen zwei LED-Strahler, die symmetrisch rechts und links neben dem Garagentor angebracht werden können. Zusätzlich besteht die Möglichkeit den Weg zur Garage mit solarbetriebenen Mastpollern zu beleuchten. Die hilfreichen Wegweiser sind besonders energiesparend, da sie nur im Dunkeln leuchten. Bei den LED-Strahlern und Pollern ist der richtige Winkel entscheidend, damit das Licht bei Einfahrt in die Garage nicht blendet. Zusätzlich muss auch bei der Außenbeleuchtung das Schutzniveau der LED-Leuchten beachtet werden. Für überdachte Lampen ist die Klassifikation IP44 ausreichend. Besteht für Ihre äußere Garagenbeleuchtung jedoch kein Schutz, sollten Sie Lampen mit mindestens IP54 wählen. Für ein stimmiges Gesamtbild sollten die Außenleuchten an der Garage mit der bereits vorhandenen Außenbeleuchtung harmonieren. Statt starker Einzelscheinwerfer lieber mehrere weniger helle Leuchten verwenden.

Empfehlenswert für den äußeren Garagenbereich sind LEDs mit eingebautem Bewegungsmelder - sie zeigen Ihnen auch mit vollgepackten Händen sicher den Weg zur Garage beziehungsweise zum Haus.

 

Fazit

Eine optimale Garagenbeleuchtung trägt zu Ihrer eigenen Sicherheit bei. Sie verhindert Unfälle und Einbrüche. Zudem können Sie mit dem Wechsel auf eine langlebige LED-Beleuchtung auf Dauer Strom und somit Energiekosten sparen. Wir von BeleuchtungDirekt raten Ihnen aus diesen Gründen zu einer effektiven LED-Garagenbeleuchtung.

 



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