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Sensorleuchten: modern und effizient

Sensoren gewinnen immer mehr an Beliebtheit in der Welt der Beleuchtung. Während sich LEDs beinahe überall etabliert haben, wird nach neuen Wegen der zusätzlichen Energieeinsparung gesucht. Natürlich wird LED-Beleuchtung dank neuer Technologien immer die energiesparende Alternative zu traditionellen Leuchtmitteln sein. Doch die wachsende Nachfrage nach Sensorbeleuchtung zeigt, dass auch diese ein effizienter Weg ist, um noch mehr Energie zu sparen.


beleuchtetes Haus von außen bei Nacht
iStock.com/piovesempre

Das Wichtigste auf einen Blick:


  • Grundsätzlich wird zwischen zwei Sorten von Sensoren unterschieden: Bewegungs- und Tageslichtsensoren
  • Bewegungssensoren registrieren Wärme durch Infrarotstrahlung. So schalten sie sich nur ein, wenn sie auffällige Wärmeunterschiede erfassen, wie zum Beispiel in Form von Personen, die sich durch den Erfassungsbereich bewegen
  • Tageslichtsensoren reagieren auf einen Mangel an natürlichem Tageslicht. Sie schalten sich ein, sobald es dunkel wird
  • Beide Beleuchtungsarten werden gern im Außenbereich eingesetzt. Insbesondere Bewegungssensoren finden jedoch auch Anwendung im Innenbereich und gewährleisten Sicherheit und Orientierung, z.B. in Industrie- und Lagerhallen

 

Welche Sensoren gibt es?

 

Zunächst können wir zwei verschiedene Arten von Sensoren unterscheiden: Bewegungssensoren und Tageslichtsensoren. Beide haben den Vorteil, dass sie sich nur dann einschalten, wenn eine Beleuchtung auch wirklich notwendig ist. Ein unnötiger Energieverbrauch wird so vermieden. Eleganter Nebeneffekt: Das automatische Einschalten wie von Zauberhand.

 

Was bewirkt ein Bewegungssensor?

 

Wie der Name schon sagt, reagieren Bewegungssensoren auf Bewegungen. Bewegungssensoren können Bewegungen mit Hilfe von Infrarotstrahlung erfassen. Diese zeigt die Wärme von Objekten an und bewirkt, dass sich bei einer registrierten erhöhten Wärme die Sensorlampe einschaltet. Darüber hinaus ist es bei vielen Lampen auch möglich, die Verzögerungsdauer einzustellen, nach der sie ab dem Zeitpunkt der erfassten Bewegung Licht ausstrahlen.

 

Was bewirkt ein Tageslichtsensor?

 

Tageslichtsensoren messen innerhalb eines Anwendungsbereichs ständig die Menge des natürlichen Lichts. In dem Moment, in dem dieser Wert zu niedrig ist, beispielsweise wenn es draußen dunkel wird, schaltet sich die Beleuchtung automatisch ein. Dies kann einen sofortigen Wechsel zwischen Ein und Aus bedeuten. Heutzutage ist aber auch ein fließender Übergang zwischen den Betriebszuständen möglich, sodass sich das Licht langsam bis zur vollen Beleuchtungsstärke hochdimmt.

Beide Sensoren haben ihre eigenen beliebten Anwendungsmöglichkeiten. Das erleichtert die Auswahl des richtigen Sensors: Denn Sie entscheiden, zu welchen Zwecken Sie den passenden Sensor einsetzen möchten. Lassen Sie sich nun die Unterschiede in Bezug auf Nutzung, Platzierung und Energieeinsparung pro Sensor von uns zeigen. Wir unterscheiden zunächst den Aufstellungsort: drinnen oder draußen.

 

Bewegungssensoren im Außenbereich

 

Gartenweg mit Beleuchtung
Sensorleuchten sind bestens für Außenbereiche geeignet
(iStock/bruev)

Die Sensorbeleuchtung im Freien ist weitaus beliebter als die Innenbeleuchtung. Das gilt sowohl für Unternehmen, als auch für Privatpersonen. Der wichtigste Grund dafür ist die Sicherheit: Die sensorgesteuerte Beleuchtung im Freien wird meistens als Warnung für unerwünschte Besucher verwendet, um diese abzuschrecken oder um die Rückkehr nach Hause sicherer zu gestalten. Außerdem bietet sie Orientierung.

 

Tageslichtsensoren im Außenbereich werden häufig an Haustüren, in Gärten oder auf Zufahrten angebracht. So können Sie einfacher und sicherer nach Hause kommen und Autos oder Fahrräder parken. Die Sensortechnik wird auch auf Parkplätzen, als Straßenbeleuchtung oder an Eingängen von Unternehmen eingesetzt.



Outdoor-Sensoren: Unsere Produktempfehlungen

 

Bewegungssensoren im Innenbereich

 

In Innenräumen werden Bewegungssensoren gern als Nachtlichter, beispielsweise in Schlafzimmern, Fluren oder am Treppen, eingesetzt. Sie bieten Orientierung und schalten sich von allein ein, ohne dass Sie im Dunkeln lange zu suchen brauchen. Beleuchtung mit Bewegungssensoren ist jedoch auch in Büros oder Lagern sehr beliebt und energieeffizient, da keine konstante Beleuchtung erforderlich ist. Beispielsweise können Sensoren in Lagern Mitarbeiter erkennen und nur deren Bereich beleuchten. Wenn Mitarbeiter sich bewegen, werden unnötige Lichter aus- und notwendige Lichter eingeschaltet.

Die Anwendung von Tageslichtsensoren in Innenräumen ist noch nicht sehr verbreitet. Es ist jedoch möglich, nützliche Tageslichtsensoren darin zu platzieren. Ein Beispiel hierfür sind LED-Panels in Fensternähe von Büros. Diese Panels können tagsüber ausgeschaltet bleiben und beginnen zu leuchten, wenn es draußen dunkel wird. Hierfür werden DALI-dimmbare Panels benötigt. Dies führt zu zusätzlichen Energieeinsparungen, da die Panels nicht immer mit voller Leistung betrieben werden müssen.




Indoor-Sensoren: Unsere Produktempfehlungen

 

Einen Gesamtüberblick über unsere Sensorleuchten können Sie sich hier verschaffen:

 



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