• Kostenloser Versand ab € 100 exkl. MwSt. € 120 inkl. MwSt.
  • 9.100 Produkte direkt auf Lager
  • Maßgeschneiderte Angebote
  • All-in-Garantie von bis zu 5 Jahren

Fachkundenanfrage

Für Installateure, Elektriker, sowie für Unternehmen mit höheren, regelmäßigen Bestellmengen bieten wir Vorteile von bis zu 20 % Rabatt oder einem persönlichen Ansprechpartner an.

Einfach Anfrage ausfüllen und wir werden uns bei Ihnen melden. Keine Zeit zu warten? Dann kontaktieren Sie uns telefonisch unter 0720 88 35 47.

Das Angebot ist nur für Gewerbetreibende & Unternehmen, verwenden Sie diese Option nicht, wenn Sie ein Privatkunde sind.

Ihre Anfrage wurde erfolgreich verschickt!

Unser Vertriebsteam wird sich nun in Kürze mit Ihnen in Verbindung setzen. Zusammen mit Ihnen werden wir Ihre Daten aufnehmen und Ihre persönlichen Vorteile besprechen. Danke für Ihr Vertrauen!

Es tut uns leid

Leider können Sie nur ein Angebot anfordern, wenn Sie ein Installateur oder ein Unternehmen sind. Sie können jedoch jederzeit die speziellen Stufenrabatte für unsere Produkte nutzen.

Der feine Unterschied: Direkte und indirekte Beleuchtung

Direkte und indirekte Beleuchtung – das sind Begriffe, denen man heute häufig begegnet. Wir erklären Ihnen, worum es sich dabei handelt und warum es nützlich ist, den Unterschied zu kennen. Die beiden Beleuchtungskonzepte wirken sich nämlich verschieden auf die Atmosphäre im Raum aus; je nachdem, von welchen Lichtquellen sie stammen. Der richtige Lichttyp kann die Atmosphäre eines Raums aufwerten, der falsche Typ kann sie ruinieren. Wir erklären Ihnen alle wissenswerten Unterschiede, damit Sie die passende Lichtlösung erhalten und Ihren Raum angenehm gestalten können.

Wohn-Essbereich mit direkter und indirekter Beleuchtung

(Bild: iStock/pantowto)

Das Wichtigste auf einen Blick:


  • direktes Licht oder Richtungslicht hat einen schmalen Abstrahlwinkel, schafft einen Kontrast aus Licht und Schatten und wird meist zur Akzentbeleuchtung eingesetzt
  • empfohlene Produkte hierfür sind LED-Strahler und LED-Downlights
  • indirektes Licht ist für die allgemeine Grundbeleuchtung zuständig, es hat einen größeren Abstrahlwinkel und strahlt gleichmäßig Licht und in verschiedene Richtungen ab
  • ideale Lampentypen sind LED-Wand- oder Deckenleuchten, sowie LED-Streifen
  • die besten Effekte erziele Sie durch eine Kombination der beiden Beleuchtungsarten

 

Was ist direktes Licht?

Direkte Beleuchtung Esszimmertisch mit Hängeleuchte von der Decke
(Bild: iStock/vicnt)

 

Direktlicht, oder auch Richtungslicht, ist dann vorhanden, wenn das Licht eines Geräts oder einer Lampe auf einen bestimmten Bereich oder ein Objekt fällt. Es wird in der Regel von einer Lichtquelle erzeugt, die alles Licht in einem kleinen Abstrahlwinkel von 10° bis 60° bündelt. Daher spricht man auch von Akzentbeleuchtung.

Richtungslicht erzeugt einen scharfen Kontrast zwischen Licht und Schatten. Downlights sind ein gutes Beispiel für gerichtetes Licht, da sie nur nach unten leuchten. Scheinwerfer sind eine weitere Lichtquelle, die das Licht auf ein bestimmtes Objekt oder einen bestimmten Bereich richtet. Nicht umsonst stehen Bühnenstars im Scheinwerferlicht: Ein oder mehrere Spotlights sind geradewegs auf sie gerichtet und grenzen sie vom Bereich außerhalb der Bühne ab, der dunkel bleibt.

 

Unsere Produktempfehlungen für direktes Licht: 

 

 

Wann sollte ich direkte Beleuchtung verwenden?

 

Direkte Beleuchtung ist von Bedeutung, wenn wir arbeiten und Aufgaben erledigen. Das gilt nicht nur für zu Hause, sondern auch in Büros und anderen Arbeitsplätzen. Richtungslicht beleuchtet bestimmte Objekte und wir benötigen diese zum Beispiel, wenn wir ein Buch lesen, lernen oder ein Produkt zusammenstellen. Eine kleine Leuchte neben dem Arbeitsplatz mit gerichtetem Licht ist wichtig, da sie die Sichtbarkeit verbessert und das Licht gezielt dorthin richtet, wo es benötigt wird.

 

In unseren Häusern ist ein solches Richtungslicht an Orten wie der Küche und dem Badezimmer sehr wichtig. Oberhalb des Küchenarbeitsplatzes sind Richtstrahler und Unterbodenbeleuchtung eine ausgezeichnete Wahl. So beleuchten Sie ausgiebig die Zubereitungs- und Kochbereiche. Im Bad sind wasserdichte Downlights oder schwenkbare Strahler wichtig. Gerichtetes Licht wird auch in Museen, Kunstgalerien und im Einzelhandel verwendet, um unsere Aufmerksamkeit auf einen bestimmten Punkt oder ein bestimmtes Produkt zu lenken. Schienenleuchten sind perfekt für diesen Zweck, da sie auch über eine hohe Farbwiedergabe verfügen. Direktes Licht kann daher sowohl funktional als auch dekorativ sein, da es auch bestimmte Objekte in einem Raum hervorhebt.

 

 

Was ist indirektes Licht?

 

Indirekte Beleuchtung wird normalerweise verwendet, um einen größeren Bereich zu beleuchten – zum Beispiel ein Wohnzimmer, ein Büro oder einen Saal. Eine Lichtquelle, deren Licht Decken und Wände in einem Raum mit gleichmäßiger Lichtverteilung beleuchtet oder von diesen reflektiert wird, ist eine indirekte Lichtquelle. Ungerichtetes Licht erzeugt eine harmonische Beleuchtung ohne scharfen Kontrast zwischen Licht und Schatten. Sie besitzt zudem eine geringere Wahrscheinlichkeit, Menschen in ihrem Umfeld zu blenden, als es zum Beispiel bei direkter Beleuchtung der Fall ist. 

Dadurch eignet sich derartiges Licht ideal zur Grundbeleuchtung von Räumen. Natürlich kennen Sie dieses Lichtkonzept bereits: Auch Sonnenlicht, das durch ein Fenster scheint und einen Raum gleichmäßig erhellt, ist eine indirekte Lichtquelle. Mit den richtigen Leuchtmitteln können Sie diesen Effekt für Ihr zu Hause oder Ihren Arbeitsplatz nutzen. Wie das funktioniert, erklären wir Ihnen jetzt!

 

Unsere Produktempfehlungen für indirektes Licht: 

 

 

Wann sollte ich indirekte Beleuchtung verwenden?

 

Indirektes Licht wird verwendet, um ein ausgewogenes Ambiente zu schaffen. Es kann helfen, die strengen Linien gerichteter Beleuchtungslösungen auszugleichen. Im Gegensatz zu direkten Lichtquellen, ist die indirekte Beleuchtung eine großartige Möglichkeit, einem Raum insgesamt mehr Lumen zu verleihen und dabei die scharfen Kontraste von Licht und Schatten eines gerichteten Lichts zu umgehen. Nicht gerichtetes Licht erleuchtet den Raum mit einem gleichmäßigen, sanften Licht und lässt ihn hell, warm und einladend wirken. In Arbeitsumgebungen wie Büros, Schulen, Lagerhäusern oder Krankenhäusern ist indirektes Licht besonders wichtig, um den Fokus und das Konzentrationsniveau den ganzen Tag über aufrechtzuerhalten.

Indirekte Beleuchtung können Sie auf verschiedenen Wegen erzeugen. Hierfür eignen sich zum Beispiel LED-Streifen in vorgefertigten Formteilen, die Sie gleichmäßig an einer Wand anbringen. In einer Küche oder einem Badezimmer können Sie LED-Streifen gut oben auf einem Schrank platzieren. Ein weiterer Tipp sind Wandleuchten und Stehlampen, die von einer Wand Licht in den Raum abstrahlen.

Ebenso strahlt eine einzelne Deckenlampe Licht in alle Richtungen ab, da das Licht von den Wänden und der Decke reflektiert wird. Eine Lichtquelle, die sowohl Wand als auch Decke beleuchtet, verbessert die Orientierung, die visuelle Kommunikation und den Komfort in einem Raum. 

 

Die Kombi macht’s: direktes und indirektes Licht für einen schönen und funktionalen Raum

 

Es kann verlockend sein, einen Raum nur mit Akzentbeleuchtung zu dekorieren, doch dies erzeugt einen harten Kontrast zwischen Licht und Schatten. Verwenden Sie hingegen nur indirektes Licht, haben Sie zwar eine solide Grundbeleuchtung – allerdings fehlt Ihnen dann fokussiertes Licht für besondere Arbeitsaufgaben wie Lesen oder Lernen. Damit ein Raum oder ein Büro funktional und gleichzeitig komfortabel ist, ist sowohl direktes als auch indirektes Licht erforderlich. Durch die Kombination mit indirektem Licht und einer direkten Lichtquelle wird ein Raum lebendig, interessant und einladend.



Hat Ihnen dieser Blogartikel gefallen? Mehr davon gibt es 2x wöchentlich direkt in Ihren Posteingang!
Abonnieren Sie unseren NEWSLETTER und profitieren Sie von zahlreichen Vorteilen: